17 Minuten Taviana: The Origins Gameplay zeigt irres Attention to Detail

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In einem neuen Gameplay zu Taviana: The Origins, zeigt Chefentwickler Martin Bauer, den wir bereits interviewten, einen Rundgang durch ein kleines verschlafenes Dörfchen. Das Attention to Detail ist dabei unglaublich.

Entwicklungsfortschritte: Zu Beginn des 17-minütigen Gameplays erwähnt Martin die neuen technischen Fortschritte. So baute das Team unter anderem die Soundkulisse aus. Außerdem hinzugekommen sind schicke Grafikeffekte, wie Umgebungsverdeckung und Subsurface Scattering, deren Funktionen und Auswirkung Bauer im Video erklärt.

Auch eine grobe Roadmap für die Fertigstellung der Spielwelt gab er an. So soll zuerst die Vegetation sowie Natur fertiggestellt werden. Im Anschluss folgen dann Straßen, Gebäude und Dekor. Zum Letzten zählen vor allem Risse in Straßen, Müllberge, Wracks und Überwucherung. Taviana soll vor postapokalyptischer Atmosphäre nur so strotzen. Somit sind viele Objekte und Gegenstände, die du im Video siehst noch immer Platzhalter.

Attention to Detail: Jedes Objekt, eine eigene Geschichte

Schaust du dir das Videomaterial an, wirst du dich sicher, genau wie ich, fragen, warum Martin beginnt triviales Wissen über diverse Objekte in der Umgebung zu vermitteln. Erst später habe ich festgestellt, dass alles, was in dem Dorf zu sehen ist, einen realistischen Hintergrund hat.

Taviana, der Schauplatz des Spiels und der von DayZ: Origins, liegt in der Ostsee und war einst in russischer Hand. Die Lore hält sich bis zu einem gewissen Punkt genauestens an den Geschichtsverlauf der echten Welt. Das zeigt sich auch in der Architektur, den Autos, der Kleidung und ja sogar dem Müll auf Straßen!

Das vermeintlich unnütze Wissen, das Martin Bauer im Video teilt, zeugt davon, dass er und sein Team genau wissen, wie sie eine immersive und glaubhafte Spielwelt zu gestalten haben. Selbst die Maschinen in einer verlassenen Fabrik haben ihren eigenen Background.

Das Team weiß, womit sie bei Taviana: The Origins arbeiten und das zeigen sie auch. Kein Objekt ist fehl am Platz. Das gilt natürlich nicht für die kommenden unterirdischen Bunker und Labore, in denen an einem Super-Menschen-Virus gearbeitet wurde.

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